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Montag, 01.03.2010

Dr.-Erich-Bloch-und-Lebenheim-Bibliothek der Israelitischen Kultusgemeinde Konstanz

Seit 1982 existiert in Konstanz, der größten Stadt am Bodensee, eine öffentliche Judaica-Bibliothek. Diese wurde von dem Historiker und Schriftsteller Dr. Erich Bloch und Else Levi-Mühsam aufgebaut und von Alfred Lebenheim finanziell unterstützt.
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Freitag, 09.10.2009

European Archives and Libraries with Jewish Collections Grant Programme

Hier ein Link zu dem Förderprogramm der Rothschild Foundation für Digitalisierungsprojekte und Maßnahmen zur Bestandserhaltung.

Dienstag, 25.08.2009

Hebräische Predigtsammlung im Stadtarchiv Mainz

Das Stadtarchiv Mainz verfügt in seinem Bestand „Judaica“ über eine Mappe mit ca. 80 Predigten und Schriftauslegungen in hebräischer Sprache aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Bislang konnten diese wichtigen Dokumente, von denen neue Erkenntnisse zur Geschichte der Mainzer jüdischen Gemeinde zu erwarten sind, nicht erschlossen werden. Das Stadtarchiv hat deswegen im Frühjahr 2009 ein Projekt zur Erschließung der Predigtsammlung in Angriff genommen, das die komplette Transkription und Übersetzung der Quellen zum Ziel hat.
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Sonntag, 09.08.2009

Ankündigung: Wechsel des Web-Hosters

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Leider müssen wir unseren Webhoster wechseln, der ja zu Beginn unseres "Bloggens" Testsieger war, sich durch gutes Design und Bedienfreundlichkeit ausgezeichnet, aber schon seit längerer Zeit die Weiterentwicklung eingestellt hat und auch keine Kompatibilität zu anderen Systemen im Sinne von Im- und Exportroutinen der Inhalte bietet. In Kürze wird hier auch Werbung eingeblendet werden.
Die neue Adresse, Zugangsdaten und weitere Informationen erhalten Sie im September!
S. Marquardt

Dienstag, 30.06.2009

Neues Angebot: Einfacher Zugang zum weltweit größten Oral History Archiv

Die Freie Universität Berlin bietet von nun an anderen Einrichtungen einen technisch unkomplizierten und kostengünstigen Zugriff auf das Visual history Archive des USC Shoah Foundation Institute for Visual History and Education an.
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Montag, 04.05.2009

Jahrestagung AG Jüdische Sammlungen


8. bis 11. September 2009 in Rendsburg


Tagungsort:

Kulturzentrum im Arsenal
Kleiner Bürgersaal
Arsenalstr. 2
24768 Rendsburg


Weitere Information beim Veranstalter:

Jüdisches Museum Rendsburg
Prinzessinstr. 7-8
24768 Rendsburg
Tel.: +0049 (0) 4331 25262
Fax: +0049 (0) 4331 24714
jmrd@schloss-gottorf.de




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Freitag, 13.03.2009

Leo Baeck Programm - Aktuelle Ausschreibung mit Frist zum 1. Mai 2009

Einzel- und Gruppeninitiativen sind auch in Zukunft aufgefordert, Impulse für den Perspektivwechsel in der Lehrerfortbildung und im Schulunterricht zu geben. Vom Leo Baeck Programm gefördert werden unter anderem Lehrerfortbildungsinitiativen, Akademien, Museen, Archive oder andere Bildungs- und Kultureinrichtungen, Geschichtswerkstätten, Schulen und Universitäten.
Projektanträge und Fristen:
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Leo Baeck Programm - Ländertagung in Erfurt am 28. April 2009

"Deutsch-jüdische Geschichte - Erarbeitung von Perspektivwechsel und Medienkompetenz in der Unterrichtspraxis"
Ort: Begegnungsstätte Kleine Synagoge, An der Stadtmünze 4-5, 99084 Erfurt
Zeit: 28. April 2009, ab 9:30 Uhr bis ca. 18:00 Uhr
Kontakt: Clemens Kestel
E-Mail: kleinesynagoge@erfurt.de


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Montag, 16.02.2009

Visual History Archive des Shoah Foundation Institute an der Freien Universität Berlin

Das Visual History Archive des Shoah Foundation Institute for Visual History and Education der University of Southern California (USC) ist das das weltweit größte historische Video-Archiv. Es beinhaltet etwa 52.000 videografierte Interviews mit Überlebenden und Zeugen der Shoah. Die Freie Universität Berlin ermöglicht seit 2006 als erste Institution in Europa ihren Studierenden, Lehrenden und Forschenden sowie externen WissenschaftlerInnen und Forschungseinrichtungen den Vollzugriff auf das Archiv.
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Montag, 09.02.2009

„Fremde in der Stadt“

ist eine von sechs städtischen Kultureinrichtungeom gegründete und vom Leo Baeck Programm geförderte Initiative in Frankfurt a.M., die sich den Thema Migration widmet.
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Das Leo Baeck Programm

„Jüdisches Leben in Deutschland – Schule und Fortbildung“

Das nach dem bekanntesten Vertreter des liberalen deutschen Judentums benannte Leo Baeck Programm besteht seit Ende 2005 und geht auf eine gemeinsame Initiative der Freunde und Förderer des Leo Baeck Instituts e.V., der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ sowie der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung zurück.
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Montag, 27.10.2008

Bericht von der Jahrestagung der AG Jüdische Sammlungen 2008 in Potsdam

In diesem Jahr fand die Jahrestagung der AG Jüdische Sammlungen vom 16.09.-19.09.2008 in Potsdam statt. Das Moses Mendelssohn Zentrum (MMZ) als Gastgeber des diesjährigen 34. Treffens konnte ca. 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen jüdischer Museen, Bibliotheken, Archive, Gedenk- und Begegnungsstätten und anderer Forschungseinrichtungen zur jüdischen Kultur und Geschichte in Potsdam begrüßen. Einen ausführlichen Bericht finden Sie bitte hier.

Freitag, 10.10.2008

Stellenausschreibung Diplom-Bibliothekar/Diplom-Bibliothekarin bei der Germania Judaica, Köln

Besetzung der Stelle einer Diplom-Bibliothekarin/eines Diplom-Bibliothekars, Bewertung EG 9 (VGr. Vb BAT bzw. BGr. A 9)
Bei der Germania Judaica, Kölner Bibliothek zur Geschichte des deutschen Judentums e.V., ist ab sofort die Stelle einer Diplom-Bibliothekarin/eines Diplom-Bibliothekars zu besetzen.
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Donnerstag, 03.01.2008

Workshop: Nachlässe in Bibliotheken und Archiven

Nachlässe in Bibliotheken und Archiven:
Ein Workshop aus der Praxis für die Praxis
21./22. Februar 2008
Anmeldung möglichst bis 16. Januar 2008 (early-bird-tarif),
spätere Anmeldung möglich
Veranstalter:
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky (SUB) in Zusammenarbeit mit der Initiative Fortbildung für wissenschaftliche Spezialbibliotheken und verwandte Einrichtungen e. V.
Ort: Hamburg, Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky
Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg, Vortragsraum


Die hohe kulturelle Bedeutung der zahlreichen Nachlässe in Bibliotheken, Archiven und Museen ist unstrittig. Sie legen Zeugnis ab über das Leben und Wirken oft bedeutender Persönlichkeiten. Als historische Quellen ermöglichen sie den Zugang zur Vergangenheit, aber auch zur unmittelbaren Gegenwart in ihren gesellschaftlichen und kulturellen Ausprägungen. Diese Nachlässe zu akquirieren, zu erschließen, zu erhalten und – nicht zuletzt – wirksam zu präsentieren, damit ein möglichst unkomplizierter Zugang für Forschung und
Lehre gewährleistet werden kann, das sind die tagtäglichen Aufgaben der zuständigen KuratorInnen und ihrer MitarbeiterInnen. Unser Fortbildungsangebot richtet sich an genau diesen Personenkreis aus Bibliotheken und Archiven: er dient u. a. dem Austausch und der
Bündelung von praktischen Erfahrungen. Er richtet sich aber gleichermaßen an KollegInnen, die eventuell ohne entsprechende Vorbildung mit den oben genannten Aufgaben betraut sind.

Ziel ist die Erarbeitung von Handreichungen (Checklisten) zu den vier Themenschwerpunkten des Workshops: Übernahme eines Nachlasses – Erschließung – Benutzung – Zusammenarbeit mit Forschung und Lehre. Diese Checklisten werden später elektronisch zugänglich gemacht und können in Zukunft bei der Nachlassbearbeitung genutzt werden.

Entsprechend der zuvor genannten Schwerpunkte wird in vier Gruppen
gearbeitet werden. Zwei in der Thematik erfahrene KollegInnen werden mit einem Impulsreferat die fachliche Diskusssion anstoßen. Die TeilnehmerInnen werden gebeten, bereits bei ihrer Anmeldung die Gruppe zu benennen, in der sie mitarbeiten möchten. Im Sinne eines ergebnisorientierten Arbeitens wird eine gründliche Vorbereitung auf den jeweils gewählten Themenschwerpunkt vorausgesetzt.
Teilnehmer: max. 40 Personen

Kostenbeitrag:
EUR 85,--
(early bird-Tarif bei Anmeldung bis zum 16. Januar 2008):
danach: EUR 145,--

Anmeldung:
Evelin Morgenstern
Initiative Fortbildung für wissenschaftl. Bibliotheken u. a.
c/o ZLB, Breite Str. 30/31, 10718 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 / 9 02 26 - 6 68
Fax: +49 (0) 30 / 8 33 44 78
Email: morgenstern@initiativefortbildung.de
URL: http://www.varnhagen.info/nachlaesse_konferenz_08.html
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Sonntag, 13.05.2007

JNUL - Bestände im WorldCat nachgewiesen

aus: [ha-Safran]: JNUL to join OCLC Worldcat (9. Mai 2007)
The Jewish National and University Library recently signed an agreement with OCLC Online Computer Library Center to upload the JNUL's catalog of some 1,500,000 bibliographic records into OCLC's Worldcat database and provide regular updates of new and corrected records.
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Sonntag, 04.03.2007

Träger- und Förderverein Synagoge Memmelsdorf (Ufr.) e.V.

Am Beispiel Memmelsdorf lassen sich Geschichte und Entwicklung des fränkischen Landjudentums mit einem Schwerpunkt in den Haßbergen von der Mitte des 17. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts verdeutlichen. Noch heute sind an 29 Orten im Landkreis mehr oder weniger gut erhaltene Spuren jüdischer Gemeinden oder Friedhöfe zu erkennen. In Memmelsdorf haben sich die 1728/29 erbaute Synagoge ? die älteste noch erhaltene Synagoge Unterfrankens ? , der 1835 eingerichtete Friedhof und Reste einer Mikwe (in Privatbesitz und nicht zugänglich) erhalten.
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Samstag, 24.02.2007

Pressespiegel Jahrestagung 2006

Kultur und Geschichte im Blick. Arbeitsgemeinschaft Jüdische Sammlungen tagt in Köln

Mit 85 000 Bänden zur Geschichte des deutschsprachigen Judentums ist die Germania Judaica die größte Sammlung ihrer Art in ganz Europa. Derzeit befindet sich die Bibliothek, deren Bestandskatalog in Kürze auch online abrufbar sein wird, auf der dritten Etage der Zentralbibliothek am Neumarkt.
Nach dem Konzept der Gesellschaft
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Freitag, 02.02.2007

Ehemalige Synagoge Rödingen im Rheinland (Gemeinde Titz / Kreis Düren)

Die ehemalige Synagoge in Rödingen (Gemeinde Titz / Kreis Düren) im Rheinland ist das einzige jüdische Gotteshaus in den heutigen Kreisen Düren und Aachen, das die Zeitläufte weitgehend im Originalzustand überstanden hat und deshalb in seiner Aussagekraft für die Geschichte des Landjudentums im Rheinland von exemplarischer und überregionaler Bedeutung ist.
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Freitag, 01.12.2006

Arye Maimon-Institut für Geschichte der Juden

Das »Arye Maimon-Institut für Geschichte der Juden« (AMIGJ) ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Universität Trier. Es wurde im Wintersemester 1996/97 als »Institut für Geschichte der Juden« (IGJ) gegründet. Die 1998 erfolgte Namengebung stellt eine Hommage dar an den israelischen Historiker deutscher Herkunft und Herausgeber von »Germania Judaica III«, Herbert Fischer/Arye Maimon. Geleitet wird das Institut von Prof. em. Dr. Alfred Haverkamp, der bis Sommersemester 2005 als Lehrstuhlinhaber das Fach Mittelalterliche Geschichte an der Universität Trier vertrat.
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Montag, 27.11.2006

Institut für Geschichte der Juden in Österreich

Das 1988 gegründete Institut für Geschichte der Juden in Österreich erforscht Geschichte und Kultur der Jüdinnen und Juden in Österreich in ihrer Beziehung zur nichtjüdischen Umwelt vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Die Forschungsstätte ist in der ehemaligen Synagoge St. Pölten untergebracht, welche 1980 renoviert wurde und nun als Gedenkstätte dient. Unter der Leitung von Dr. Martha Keil arbeiten derzeit sieben wissenschaftliche MitarbeiterInnen. Das Institut organisiert jährlich eine internationale Sommerakademie zu Themen jüdischer Kulturgeschichte.
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Montag, 20.11.2006

Jüdische Bibliothek Mainz

Die Jüdische Bibliothek an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Seit ca. 1955 befinden sich in der Evangelisch theologischen Fakultät im Fachbereich 01 die Reste zweier Gemeindebibliotheken aus Mainz, nämlich die der orthodoxen und der liberalen Gemeinden. Die Bücher sind laut eines Vertrages seit 1955 Leihgabe der jüdischen Gemeinde Mainz an die Johannes Gutenberg-Universität. Es handelt sich um eine Präsenzbibliothek, die ca. 5500 Bände umfasst, darunter seltene Hebraica und Judaica aus unterschiedlichen Gebieten.
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Freitag, 17.11.2006

Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig

Das Simon-Dubnow-Institut, benannt nach dem russisch-jüdischen Historiker Simon Dubnow (1860?1941), wurde 1995 auf der Grundlage eines Beschlusses des Sächsischen Landtages ins Leben gerufen; es ist mit der Universität Leipzig durch einen Kooperationsvertrag verbunden. Das Institut steht seit 1999 unter der Leitung des Historikers Dan Diner, Professor für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig.

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Bibliothek des Simon-Dubnow-Instituts, Leipzig

Mit der Gründung des Simon-Dubnow-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig, nahm die Bibliothek im Herbst 1995 ihre Arbeit auf. Sie ist eine Spezialbibliothek, die die Forschungsarbeit des Instituts unterstützt, und spiegelt in ihrer Sammlungstätigkeit die Forschungsschwerpunkte des Instituts wieder.
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Bibliothek des Simon-Dubnow-Instituts, Leipzig

Archiv und Bibliothek des Centrum Judaicum in Berlin

Nähere Angaben zu Archiv und Bibliothek der
Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum finden Sie unter "Archiv" auf unserer Homepage.

Montag, 06.11.2006

Kontakt

Bei Fragen zur AG Jüdische Sammlungen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Annette Haller
Germania Judaica
Kölner Bibliothek zur Geschichte des deutschen Judentums, e.V.
gj@ub.uni-koeln.de

Auskünfte zu diesem Weblog gibt Ihnen:

Susanne Marquardt
Abraham Geiger Kolleg
marquardt@abraham-geiger-kolleg.de

Montag, 30.10.2006

Über die AG Jüdische Sammlungen

Die ?AG - Jüdische Sammlungen? ist ein 1976 in Köln gegründeter loser Zusammenschluss Jüdischer Museen und anderer Einrichtungen wie ehemalige Synagogen, Gedenkstätten, Bibliotheken, Archive und Forschungsinstitute, aber auch in diesem Bereich tätiger Einzelpersonen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz.
In den letzten Jahren kamen auch Institutionen aus Belgien, den Niederlanden, England, Israel, den USA und osteuropäischen Ländern hinzu.

Ziel der jährlichen Treffen ist der fachliche Austausch und die Vernetzung von Einrichtungen, die sich mit jüdischer Geschichte und Kultur befassen.
Zusätzlich zu den Kurzvorträgen, bei denen die Teilnehmer ihre Institution oder ihre speziellen Projekte vorstellen, wird ein Rahmenprogramm geboten.
Die nächste Tagung im Rahmen der AG wird im September 2007 wahrscheinlich in München stattfinden.
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Mittwoch, 27.09.2006

Transliteration vs. Originalschriftlichkeit - aktuelle Diskussion in der Inetbib

In der bibliothekarischen Mailingliste Inetbib läuft gerade eine Diskussion zum Thema (24.-27.9.06)
S.Marquardt

Mittwoch, 20.09.2006

Haftungsausschluß

Einen Haftungssausschluß für die Inhalte von Seiten, zu denen wir verweisen, finden Sie hier!

Montag, 11.09.2006

Verbundkatalog Judaica

Der Verbundkatalog Judaica wird vom Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg aufgelegt. Zur Zeit sind folgende Bibliotheken daran beteiligt: Institut für Judaistik der Freien Universität Berlin, die Bilbiothek des Jüdischen Museums Berlin, die Staatsbibliothek Berlin Preußischer Kulturbesitz, die Bibliothek des Moses Mendelssohn Zentrums in Potsdam, die Universitätsbibliothek Potsdam und die Bibliothek des Abraham Geiger Kollegs Berlin. Weiterer Bestandteil des Verbundkatalogs ist eine Datenbank, in der Zeitschriften der Jüdischen Gemeinde Berlin und des Instituts Kirche und Judentum verzeichnet sind, die nicht in der ZDB erfasst sind.