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<title>AG Jüdische Sammlungen</title>
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<description>Die AG Jüdische Sammlungen ist ein loser Zusammenschluss jüdischer Museen, Gedenkstätten, Bibliotheken, Archive, Forschungsinstitute und Einzelpersonen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden. Die Arbeitsgemeinschaft organisiert Jahrestreffen zum fachlichen Austausch</description>
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<title>Dr.-Erich-Bloch-und-Lebenheim-Bibliothek der Israelitischen Kultusgemeinde Konstanz </title>
<link>http://juedischesammlungen.blogg.de/eintrag.php?id=38</link>
<description><![CDATA[Seit 1982 existiert in Konstanz, der größten Stadt am Bodensee, eine öffentliche Judaica-Bibliothek. Diese  wurde von dem Historiker und Schriftsteller Dr. Erich Bloch und Else Levi-Mühsam aufgebaut und von Alfred Lebenheim finanziell unterstützt. <br /><br /> Es war das Verdienst der drei oben genannten Initiatoren aus dieser kleinen Gemeinde, die zudem nicht in einer Großstadt angesiedelt ist,  eine vielseitige Judaica-Bibliothek einzurichten und das Verdienst des Gemeindevorstandes, sie für die gesamte Bevölkerung zu öffnen. Auch die Stadt Konstanz beteiligte sich anlässlich der Bibliotheksgründung mit einem finanziellen Beitrag. In der weiteren Umgebung des südwestdeutschen und Ostschweizer Raumes ist diese Institution damit die einzige öffentliche jüdische Bücherei.<br />
Als erste Judaica-Bibliothek, die nicht einer Hochschule angegliedert ist, und zugleich als erste Bibliothek einer jüdischen Gemeinde in Deutschland ist die Bibliothek im Jahre 2001 in einen Bibliotheksverbund aufgenommen worden. Der gesamte Bestand (Herbst 2009: 3470 Titel) ist beim Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ) elektronisch katalogisiert worden und im <a href="http://swb.bsz-bw.de/DB=2.1/">Katalog des Südwestdeutschen Bibliotheksverbund (SWB)</a> oder alternativ im <a href="http://swb.bsz-bw.de/DB=2.203/">Regionalkatalog Konstanz</a> recherchierbar. Seit Oktober 2009 steht zudem ein eigener <a href="http://pollux.bsz-bw.de/DB=2.326/?COOKIE=U998,Pbszgast,I17,B0728+,SY,NRecherche-DB,D2.326,E4c89c719-19f4,A,H,R84.190.19.228,FY">Online-Katalog der Dr.-Erich-Bloch-und-Lebenheim-Bibliothek</a> zur Verfügung, der vom BSZ eingerichtet wurde. <br />
<br />
Im Februar 2009 haben die Bibliothek der Israelitischen Kultusgemeinde Konstanz und die Bibliothek der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg als erste Bibliotheken in Deutschland begonnen, ihren hebräischen Bestand online in der Originalschrift zu katalogisieren. Damit können die Benutzer im Online-Katalog des SWB nun auch mit hebräischen Schriftzeichen nach Autor und Titel suchen.  <br />
<br />
Außer Büchern zur jüdischen Religion, Philosophie, Geschichte, zu jüdischem Leben in Deutschland und anderen  Ländern, zu Fragen des christlich-jüdischen Verhältnisses, zu Antisemitismus und zur Schoa sowie Bänden zu  Kunst und Wissenschaften finden sich zahlreiche Biografien jüdischer Persönlichkeiten und Zeitzeugen aus den verschiedensten Epochen. Ein umfangreicher Bestand ist mit unterschiedlichen  Themenkreisen dem Land Israel gewidmet. In der Abteilung Belletristik findet der Besucher Romane, Dramen und Gedichtbände jüdischer Autoren aus Amerika, Europa und Israel sowie jiddische Literatur und Liedtexte. Kunstbildbände, verschiedene Periodika und auch Kinder- und Jugendbücher runden das Angebot - hauptsächlich Titel in deutscher Sprache -  für die Benutzer ab. <br />
<br />
Else Levi-Mühsam, eine Nichte des Schriftstellers Erich Mühsam, betreute die Bibliothek mit Leidenschaft und Sachkenntnis bis zu ihrem Umzug nach Jerusalem im September 1995. Seither ist Thomas Uhrmann ehrenamtlicher Leiter der Bibliothek. <br />
<br />
Geöffnet ist die Bibliothek in der Regel jeden 1. und 3. Montag im Monat von 16 bis 18 Uhr (ausgenommen an jüdischen, gesetzlichen oder regionalen Feiertagen) in der Sigismundstraße 19, im 1. Stock. Jeder am Judentum und an jüdischer Literatur Interessierte ist willkommen. Die Ausleihe ist kostenlos. Weitere Auskünfte: <a href="mailto:Thomas.Uhrmann@bsz-bw.de">Thomas Uhrmann </a>(Tel. 07531/ 88-4176; <a href="mailto:ikgkonstanz@t-online.de">Büro Israelitische Kultusgemeinde </a>:   Tel. 07531/ 282 700). <br />
 <br />
Informationen über die Bibliothek findet man im Internet unter: <a href="http://www.bsz-bw.de/eu/blochbib/">http://www.bsz-bw.de/eu/blochbib/</a> <br />
]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:16:48 +0100</pubDate>
<dc:creator>agjs</dc:creator>
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<title>European Archives and Libraries with Jewish Collections Grant Programme </title>
<link>http://juedischesammlungen.blogg.de/eintrag.php?id=37</link>
<description><![CDATA[Hier ein Link zu dem <a href="http://www.rothschildfoundation.eu/grants/archives/index.php">Förderprogramm der Rothschild Foundation</a> für Digitalisierungsprojekte und Maßnahmen zur Bestandserhaltung.  <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 11:20:21 +0200</pubDate>
<dc:creator>agjs</dc:creator>
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<title>Hebräische Predigtsammlung im Stadtarchiv Mainz</title>
<link>http://juedischesammlungen.blogg.de/eintrag.php?id=36</link>
<description><![CDATA[Das Stadtarchiv Mainz verfügt in seinem Bestand „Judaica“ über eine Mappe mit ca. 80 Predigten und Schriftauslegungen in hebräischer Sprache aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Bislang konnten diese wichtigen Dokumente, von denen neue Erkenntnisse zur Geschichte der Mainzer jüdischen Gemeinde zu erwarten sind, nicht erschlossen werden. Das Stadtarchiv hat deswegen im Frühjahr 2009 ein <a href="http://www.mainz.de/WGAPublisher/online/html/default/rwer-7u8bnc.de.html">Projekt zur Erschließung der Predigtsammlung</a> in Angriff genommen, das die komplette Transkription und Übersetzung der Quellen zum Ziel hat.  <br /><br /> Dank der finanziellen Unterstützung durch das Kulturdezernat der Stadt Mainz konnte ein Werkvertrag zur Erschließung von vorerst 12 Predigten vergeben werden. Als Bearbeiterin konnte die Judaistin Frau Katrin Clever M. A. gewonnen werden, die auch im Rahmen ihrer Tätigkeit als Archivarin am Archivberatungs- und Fortbildungszentrum des Landschaftsverbandes Rheinland mit der Erfassung neuzeitlicher Quellen zur Geschichte der jüdischen Gemeinden im Rheinland betraut war. Das <a href="http://www.mainz.de/C1256D6E003D3E93/files/NL47.2_endgueltige_fassung.pdf/%24FILE/NL47.2_endgueltige_fassung.pdf">Ergebnis ihrer Arbeit wird hier</a> als Grundlage für weitere Forschungen publiziert, verbunden mit der Hoffnung, damit auch einen Anstoß zur Fortsetzung des Projektes zu geben.]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 11:20:57 +0200</pubDate>
<dc:creator>agjs</dc:creator>
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<title>Ankündigung: Wechsel des Web-Hosters</title>
<link>http://juedischesammlungen.blogg.de/eintrag.php?id=35</link>
<description><![CDATA[Liebe Kolleginnen und Kollegen!<br />
Leider müssen wir unseren Webhoster wechseln, der ja zu Beginn unseres "Bloggens" Testsieger war, sich durch gutes Design und Bedienfreundlichkeit ausgezeichnet, aber schon seit längerer Zeit die Weiterentwicklung eingestellt hat und auch keine Kompatibilität zu anderen Systemen im Sinne von Im- und Exportroutinen der Inhalte bietet. In Kürze wird hier auch Werbung eingeblendet werden.<br />
Die neue Adresse, Zugangsdaten und weitere Informationen erhalten Sie im September!<br />
S. Marquardt <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 12:29:46 +0200</pubDate>
<dc:creator>leser</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Neues Angebot: Einfacher Zugang zum weltweit größten Oral History Archiv </title>
<link>http://juedischesammlungen.blogg.de/eintrag.php?id=34</link>
<description><![CDATA[Die Freie Universität Berlin bietet von nun an anderen Einrichtungen einen technisch unkomplizierten und kostengünstigen Zugriff auf das Visual history Archive des USC Shoah Foundation Institute for Visual History and Education an.<br />
 <br /><br /> <br />
Seit 2006 ermöglicht die Freie Universität Berlin den Zugang zu dem Visual History Archive (VHA) des Shoah Foundation Institute for Visual History and Education der University of Southern California für Wissenschaftler und Studierende an der Freien Universität. <br />
In den vergangenen zweieinhalb Jahren haben wir sehr gute Erfahrungen mit der Nutzung dieser Sammlung in Lehre und Forschung in den verschiedensten Disziplinen gemacht. Auch in der schulischen Bildung wird das Archiv zunehmend mehr eingesetzt.<br />
Aus der Überzeugung heraus, dass diese wertvolle Quelle möglichst vielen Personen aus Bildung und Wissenschaft zugänglich gemacht werden sollte,<br />
ermöglicht die Freie Universität Berlin in Abstimmung mit dem Shoah Foundation Institute von nun an anderen Einrichtungen wie Hochschulen,<br />
Gedenkstätten oder Bildungsträgern einen technisch unkomplizierten und kostengünstigen Zugang zum Visual History Archive.<br />
<br />
Auf der folgenden Internetseite finden Sie ausführliche Informationen zu dem digitalen Archiv und seinen vielfachen Nutzungsmöglichkeiten sowie speziell zu der Möglichkeit, über die Freie Universität Zugang zu dem Archiv zu bekommen. <br />
http://www.vha.fu-berlin.de/externe/index.html<br />
<br />
<br />
<b>Kontakt:</b><br />
<br />
Freie Universität Berlin<br />
Center für Digitale Systeme (CeDiS)<br />
Kompetenzzentrum E-Learning / Multimedia Projekt "Visual History Archive"<br />
Ihnestr. 24<br />
14195 Berlin<br />
<br />
Verena Lucia Nägel<br />
(Koordination Visual History Archive an der Freien Universität)<br />
Tel.: +49 (0)30 838 525 33<br />
Fax: +49 (0)30 838 528 43<br />
E-Mail: <a href="mailto:vha@cedis.fu-berlin.de">vha@cedis.fu-berlin.de</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 13:37:54 +0200</pubDate>
<dc:creator>agjs</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Jahrestagung AG Jüdische Sammlungen</title>
<link>http://juedischesammlungen.blogg.de/eintrag.php?id=33</link>
<description><![CDATA[<br />
8. bis 11. September 2009 in Rendsburg<br />
<br />
<br />
Tagungsort:<br />
<br />
Kulturzentrum im Arsenal<br />
Kleiner Bürgersaal<br />
Arsenalstr. 2<br />
24768 Rendsburg<br />
<br />
<br />
Weitere Information beim Veranstalter:<br />
<br />
Jüdisches Museum Rendsburg<br />
Prinzessinstr. 7-8<br />
24768 Rendsburg<br />
Tel.: +0049 (0) 4331 25262<br />
Fax: +0049 (0) 4331 24714<br />
jmrd@schloss-gottorf.de<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
 <b></b> <b></b> <b></b> <b></b> <b></b> <b></b> <b></b> <b></b> <b></b> <b></b> <br /><br /> VORLÄUFIGES PROGRAMM<br />
<br />
<br />
***<br />
Dienstag, 8. September 2009 – Jüdisches Museum<br />
<br />
16.00 bis 18.00<br />
Registrierung im Jüdischen Museum<br />
<br />
18.00<br />
Gang durch das Jüdische Museum<br />
<br />
ab 19.30<br />
Abend zur freien Verfügung – für alle Interessierten ist ein Tisch im „Pane Vino“, Paradeplatz 3, reserviert<br />
<br />
<br />
***<br />
Mittwoch, 9. September 2009 – Tagungsort <br />
<br />
9.30<br />
Museen<br />
<br />
11.30<br />
N.N.<br />
<br />
12.30	<br />
Begrüßung durch den leitenden Direktor der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf, Prof. Dr. Claus Freiherr von Carnap-Bornheim, und durch Consul Dr. Ernst Joachim Fürsen vom Freundeskreis des Jüdischen Museums Rendsburg. Anschließend Imbiss<br />
<br />
14.30<br />
Friedhöfe<br />
<br />
16.30<br />
Bibliotheken, Dokumentationen, Archive<br />
<br />
18.00<br />
N.N.<br />
<br />
19.00<br />
N.N.<br />
<br />
<br />
***<br />
Donnerstag, 10. September 2009 – Tagungsort, Altstädter Markt und Neuwerk<br />
<br />
9.00<br />
Synagogen<br />
<br />
11.00<br />
Institute und Forschungsprojekte<br />
<br />
12.00<br />
Begrüßung durch den Bürgermeister der Stadt Rendsburg, Andreas Breitner, Altes Rathaus am Altstädter Markt. Anschließend Imbiss<br />
<br />
14.00<br />
Führung Stadtteil Neuwerk<br />
<br />
16.00<br />
N.N.<br />
<br />
18.30<br />
N.N.<br />
<br />
<br />
***<br />
Freitag, 11. September 2009 – Tagungsort<br />
<br />
9.00<br />
Begegnungs- und Gedenkstätten<br />
<br />
11.00<br />
Ausstellungsprojekte<br />
<br />
12.30<br />
N.N.<br />
<br />
13.00<br />
Ende der Tagung<br />
<br />
]]></description>
<pubDate>Mon, 04 May 2009 12:15:54 +0200</pubDate>
<dc:creator>agjs</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Leo Baeck Programm  - Aktuelle Ausschreibung mit Frist zum 1. Mai 2009</title>
<link>http://juedischesammlungen.blogg.de/eintrag.php?id=32</link>
<description><![CDATA[Einzel- und Gruppeninitiativen sind auch in Zukunft aufgefordert, Impulse für den Perspektivwechsel in der Lehrerfortbildung und im Schulunterricht zu geben. Vom Leo Baeck Programm gefördert werden unter anderem Lehrerfortbildungsinitiativen, Akademien, Museen, Archive oder andere Bildungs- und Kultureinrichtungen, Geschichtswerkstätten, Schulen und Universitäten. <br />
Projektanträge und Fristen:  <br /><br /> Projektanträge können zweimal pro Kalenderjahr - zum 1. Mai sowie zum 1. Oktober - beim Leo Baeck Programm eingereicht werden. Daher machen wir Sie auf unsere Ausschreibung für den 1. Mai 2009 aufmerksam. In den nachfolgenden Links findet sich der Text der aktuellen Ausschreibungsrunde sowie das Antragsformular.<br />
<br />
Ausschreibungstext:<br />
www.lehrerfortbildung-leo-baeck.de/materialien/Ausschreibungstext.doc www.lehrerfortbildung-leo-baeck.de/materialien/Ausschreibungstext.pdf<br />
<br />
Antragsformular:<br />
www.lehrerfortbildung-leo-baeck.de/materialien/Antragsformular.doc www.lehrerfortbildung-leo-baeck.de/materialien/Antragsformular.pdf<br />
<br />
<br />
Kontakt und Informationen<br />
<br />
Leo Baeck Programm <br />
c/o Jüdisches Museum Frankfurt<br />
Dr. Christine Keck<br />
- Programmkoordinatorin -<br />
Untermainkai 14/15<br />
60311 Frankfurt am Main<br />
Tel.: + 49 (0)69 212-35843 (Mo.- Do., 9.00 Uhr - 15.30 Uhr)<br />
Fax: + 49 (0)69 212-30705<br />
www.lehrerfortbildung-leo-baeck.de<br />
 <br />
 ]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 15:26:19 +0100</pubDate>
<dc:creator>agjs</dc:creator>
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<category domain="http://www.blogg.de/tag/antrag">antrag</category>
<category domain="http://www.blogg.de/tag/ausschreibung">ausschreibung</category>
<category domain="http://www.blogg.de/tag/baeck">baeck</category>
<category domain="http://www.blogg.de/tag/foerderung">foerderung</category>
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<category domain="http://www.blogg.de/tag/lehrer">lehrer</category>
<category domain="http://www.blogg.de/tag/lehrerfortbildung">lehrerfortbildung</category>
<category domain="http://www.blogg.de/tag/leo">leo</category>
<category domain="http://www.blogg.de/tag/programm">programm</category>
<category domain="http://www.blogg.de/tag/projekte">projekte</category>
<category domain="http://www.blogg.de/tag/schulen">schulen</category>
</item>
<item>
<title>Leo Baeck Programm - Ländertagung in Erfurt am 28. April 2009</title>
<link>http://juedischesammlungen.blogg.de/eintrag.php?id=31</link>
<description><![CDATA["Deutsch-jüdische Geschichte - Erarbeitung von Perspektivwechsel und Medienkompetenz in der Unterrichtspraxis"<br />
Ort: Begegnungsstätte Kleine Synagoge, An der Stadtmünze 4-5, 99084 Erfurt<br />
Zeit: 28. April 2009, ab 9:30 Uhr bis ca. 18:00 Uhr<br />
Kontakt: Clemens Kestel<br />
E-Mail: kleinesynagoge@erfurt.de<br />
<br />
 <br />
  <br /><br /> Inhalte<br />
Fachtagung mit Projekten und Anregungen für den Schulunterricht<br />
<br />
Eine gemeinsame Initiative des Leo Baeck Programms, des Thüringer Instituts für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) und den Begegnungsstätten Kleine Synagoge und Alte Synagoge Erfurt<br />
<br />
Inhaltlich widmet sich das Leo Baeck Programm der Aufgabe, die Vermittlung der deutsch-jüdischen Geschichte im Schul-Curriculum zu fördern. In enger Verbindung hiermit stehen die vom Leo Baeck Programm in Kooperation mit dem Verband der Geschichtslehrer Deutschlands und den staatlichen Lehrerfortbildungsinstitutionen geplanten eintägigen Veranstaltungen auf Bundesländerebene. Die Tagung richtet sich in besonderem Maße an LehrerInnen, StudienseminarleiterInnen, ReferendarInnen und Studierende, vor allem der Fächer Geschichte, Deutsch und Religion sowie an Museums- und ArchivpädagogInnen und weitere Vertreter außerschulischer Bildungseinrichtungen.<br />
<br />
Im Rahmen der Länderveranstaltungen wird zum einen die Arbeit des Leo Baeck Programms vorgestellt und durch Berichte einzelner durch das LBP geförderten Projektträger beispielhaft erläutert. In Arbeitsgruppen wird anschließend darüber diskutiert, wie deutsch-jüdische Geschichte in die jeweils bundesländerspezifische Unterrichtspraxis zu integrieren ist.<br />
<br />
<br />
Kontakt und Informationen:<br />
<br />
Leo Baeck Programm <br />
c/o Jüdisches Museum Frankfurt<br />
Dr. Christine Keck<br />
- Programmkoordinatorin -<br />
Untermainkai 14/15<br />
60311 Frankfurt am Main<br />
Tel.: + 49 (0)69 212-35843 (Mo.- Do., 9.00 Uhr - 15.30 Uhr)<br />
Fax: + 49 (0)69 212-30705<br />
www.lehrerfortbildung-leo-baeck.de]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 15:11:21 +0100</pubDate>
<dc:creator>agjs</dc:creator>
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<item>
<title>Visual History Archive des Shoah Foundation Institute  an der Freien Universität Berlin</title>
<link>http://juedischesammlungen.blogg.de/eintrag.php?id=30</link>
<description><![CDATA[Das Visual History Archive des <a href="http://college.usc.edu/vhi/">Shoah Foundation Institute for Visual History and Education der University of Southern California (USC)</a> ist das das weltweit größte historische Video-Archiv. Es beinhaltet etwa 52.000 videografierte Interviews mit Überlebenden und Zeugen der Shoah. Die <a href="http://www.vha.fu-berlin.de">Freie Universität Berlin</a> ermöglicht seit 2006 als erste Institution in Europa ihren Studierenden, Lehrenden und Forschenden sowie externen WissenschaftlerInnen und Forschungseinrichtungen den Vollzugriff auf das Archiv. <br /><br /> In dem Visual History Archive sind videografierte Erinnerungsberichte von Überlebenden und Zeugen der Shoah aus 56 Ländern in 32 Sprachen einsehbar. Hauptsächlich handelt es sich um Zeitzeugeninterviews mit jüdischen Überlebenden der Shoah aber auch andere Verfolgtengruppen und Zeugen wurden befragt. Das Shoah Foundation Institute hat das Videomaterial digitalisiert, verschlagwortet und über ein differenziertes Archivierungssystem nutzbar gemacht. Die Katalogisierung und Indexierung ermöglicht ForscherInnen eine differenzierte Suche nach unterschiedlichen Gesichtspunkten.<br />
Im Rahmen des Projektes „<i>Zeugen der Shoah. Das Visual History Archive in der schulischen Bildung</i>“ bietet die Freie Universität Berlin seit Sommer 2008 <a href="http://www.vha.fu-berlin.de/schulen/service/index.html">spezielle didaktische Angebote</a> für SchülerInnen und LehrerInnen an. Zudem haben andere Einrichtungen die Möglichkeit, über Kooperationen mit der Freien Universität Zugang zum Visual History Archive zu bekommen.<br />
<br />
<b>Kontakt und Information:</b><br />
Freie Universität Berlin<br />
CeDiS - Center für Digitale Systeme<br />
Projekt "Visual History Archive"<br />
Ihnestr. 24<br />
14195 Berlin<br />
Tel: 030/838-525 33<br />
Fax: 030/838-528 43<br />
E-Mail: vha@cedis.fu-berlin.de<br />
Internet: www.vha.fu-berlin.de]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 18:31:51 +0100</pubDate>
<dc:creator>agjs</dc:creator>
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<title>„Fremde in der Stadt“</title>
<link>http://juedischesammlungen.blogg.de/eintrag.php?id=29</link>
<description><![CDATA[ist eine von sechs städtischen Kultureinrichtungeom gegründete und vom Leo Baeck Programm geförderte Initiative in Frankfurt a.M., die sich den Thema Migration widmet. <br />
 <br /><br /> Die Kultureinrichtungen wollen das Thema jeweils aus einer anderen Perspektive und Zeit aufgreifen. Dazu wurde ein Programm erarbeitet, das Schüler ein Jahr lang durch verschiedene Museen und Bildungseinrichtungen führt und jeweils vor Ort bestimmte Aspekte zum Thema Migration vorstellt. Augenblicklich testen sechs „Probeklassen“ das Konzept. Die Klassen gehen an bis zu vierzehn Terminen in die beteiligten Frankfurter Museen. Dort erfahren die Schüler, beispielsweise im Archäologischen Museum, etwas über römische Siedlungen in der Nähe Frankfurts, im Museum Judengasse etwas zur jüdischen Zuwanderung vom 15. bis ins 18. Jahrhundert, im Historischen Museum etwas über Gastarbeiter in Frankfurt in den 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts. Die Schüler bereiten in der Regel die Museumsbesuche in der Schule vor und hinterher auch nach. Sie stellen Bezüge zwischen den verschiedenen Themen und Epochen her. Die pädagogische Absicht ist, Frankfurt als Stadt der Zuwanderung erkennbar werden zu lassen und zu zeigen, dass Zuwanderung durch alle Epochen bestand und von ganz unterschiedlichen Gruppen wahrgenommen wurde. Die Schüler sollen ins Nachdenken kommen über die Homogenität der Stadtgesellschaft oder der Gesellschaft insgesamt. Sie sollen ein Gespür dafür entwickeln, wie sich die Zusammensetzung einer Gesellschaft aufgrund historischer Ereignisse immer wieder verändert. Das Projekt soll zu einem festen Bestandteil der Museumspädagogik innerhalb Frankfurts werden und wurde von Anfang an mit einer Evaluation begleitet.<br />
Der Nutzen für das Leo Baeck Programm liegt auf der Hand: Jüdische Geschichte wird hier integriert in die Geschichte der Stadtgesellschaft betrieben, das Thema „Fremde in der Stadt“ bezieht sich auf immer wechselnde Gruppen, so dass ursprünglich Zugewanderte in späteren Epochen selbstverständlich zur Frankfurter Stadtbevölkerung gehören. Das Projekt kann als Modell für andere Städte dienen, die ein passendes Programm durch die jeweiligen vor Ort befindlichen Kulturinstitute entwickeln können.<br />
<br />
<b>Kontakt und Informationen:</b><br />
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Leo Baeck Programm – Lehrerfortbildung<br />
c/o Jüdisches Museum Frankfurt<br />
Dr. Christine Keck<br />
Untermainkai 14-15<br />
60311 Frankfurt am Main<br />
Tel. +49(0)69/212-35843 (montags bis donnerstags 9.00 – 16.30 Uhr)<br />
Fax +49(0)69/212-30705<br />
E-Mail: lehrerfortbildung.lbi@stadt-frankfurt.de<br />
<br />
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<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 15:37:09 +0100</pubDate>
<dc:creator>agjs</dc:creator>
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